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Curcumin – das Multitalent in der natürlichen Krebstherapie

Inzwischen gibt es viele Studien, die die Wirkung von Curcumin auch bei verschiedenen Krebserkrankungen  therapeutisch  belegen.

In unserer Praxisklinik verwenden wir Curcumin daher in Form von Infusionen auch als komplementäre – also ergänzende – Krebstherapie oder zur Vorbeugung von Metastasen im Rahmen eines ganzheitlichen Therapiekonzepts. Durch die intravenöse Gabe verfügen wir somit über eine hohe Wirksamkeit ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Vor Behandlungsbeginn können wir einen sog. Sensitivitätstest durchführen lassen, der das individuelle Ansprechen der Krebszellen in vitro untersucht und eine Aussage über die Wirksamkeit der Therapie geben kann.

Curcumin wirkt therapeutisch – aber auch Metastasen vorbeugend – vor allem bei folgenden Krebserkrankungen:

  • Brustkrebs
  • Prostatakrebs
  • Darmkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Lungenkrebs

Aber auch bei anderen Krebsarten kann eine Curcumin-Therapie Sinn machen.

Curcumin stimuliert nicht nur das Immunsystem sondern wirkt zeitgleich direkt gegen Krebs über verschiedene Mechanismen, die wir bereits von zugelassenen Krebstherapien kennen. Curcumin wirkt als sog. Tyrokinasehemmer und verhindert damit die Teilung von Krebszellen. Es hemmt verschiedene Signalwege von Krebserkrankungen, stoppt Wachstum und Neubildung von Tumorzellen,  löst den Zelltod (Apoptose) von Krebszellen aus und verhindert die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe (Antiangiogenese).

Curcumin macht die nicht wasserlösliche Zellmembran von Krebszellen durchlässiger und dadurch angreifbarer für das Immunsystem sowie für die konventionellen Chemo- und Strahlentherapien.

Curcumin „demaskiert“ die Tumorzelle für die körpereigene Abwehr bzw. für konventionelle Tumortherapien. Curcumin kann daher adjuvant mit Chemotherapeutika/Arzneiwirkstoffen zur synergistischen Wirkungsverstärkung angewendet werden.